Interview mit Carolin Annuscheit

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Carolin Annuscheit liest
Carolin Annuscheit liest ihren Text „Zarte Rippen“ beim Wohnzimmerslam #64

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Wie bist du zum Poetry Slam gekommen?

In einer Bücherei stieß ich zufällig auf eine Slamtext-Anthologie und war begeistert. Einige Monate später stand ich im Februar 2012 zum ersten Mal auf einer Slam-Bühne, damals im Stragula (München).

Was verbindest du mit dem Wohnzimmerslam?

Der Wohnzimmerslam war einer der ersten Slams, die ich als Teilnehmerin besuchte, nachdem ich im Frühjahr 2018 nach NRW gezogen war. Er war Teil meines Neustarts.

Wie kommst du auf deine Texte?

Ich erlebe tagtäglich so viel, worüber ich schreiben kann. Meist durch Begegnungen mit anderen Menschen oder meine eigenen Gefühle

Was bedeutet Poetry Slam für dich?

Durch Poetry Slam habe ich einige meiner besten und teilweise auch längsten Freunde kennengelernt, keine einzige Begegnung würde ich missen wollen.

Was war das außergewöhnlichste, was dir jemals auf einem Slam passiert ist?

Das Jahresfinale in Siegburg war sehr besonders für mich. Dder Saal war mit ca. 700 Besuchern nicht komplett ausverkauft, doch bei so einer Großveranstaltung einen ruhigen Text vorzutragen und für sechs Minuten diese Stille um mich herum zu spüren, war definitiv außergewöhnlich.

Magst du lieber Popcorn oder Zuckerwatte?

Popcorn, aber nur süßes!

Was ist dein Lieblingsgegenstand in deinem Wohnzimmer?

Nicht nur einer: meine vielen Pflanzen <3

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